Liebe deinen Körper – mit dem Körper reden

Liebe deinen Körper

Liebe deinen Körper

Heute mute ich Ihnen schon wieder etwas Verrücktes zu: Reden Sie mit Ihrem Körper.

Ich mache das nicht laut – wie gesagt, es ist ja schon verrückt genug – aber ich rede tatsächlich oft mit meinem Körper in Gedanken.

Und ich höre genau auf die Antworten.

Wirklich? Wie kann ein Körper bitteschön denn Antworten geben?

Nun, eine einfache Möglichkeit ist der Muskeltest, aber ich „höre“ tatsächlich auch Antworten als Gedanken, oder spüre Gefühle.

Der Muskeltest

Beim Muskeltest prüft man, ob die Muskeln bei einer Frage kräftig oder schwach sind.

Ich bilde dazu mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand einen Ring und teste dann,  wieviel Kraft ich aufwenden muss, um diese Ring mit meinen andern Zeigefinger zu durchbrechen, nachdem ich meinem Körper eine Frage gestellt habe.

Geht er leicht durch, ist die Antwort „nein“. Bleibt der Ring fest, ist die Antwort „ja“.

Am besten stellen Sie anfangs zwei Fragen, deren Antwort völlig klar ist:

Ich bin „eigener Name“ – da muss die Antwort „ja“ sein.
Ich bin „fremder Name“ – da ist die Antwort „nein“.

Auf diese Weise können Sie herausfinden, wie die Tagesform Ihrer Muskeln ist, und wie viel Kraft Sie jeweils aufwenden müssen.

Und dann fragen Sie!

Mögliche Fragen sind z.B. zu Nahrungsmitteln, Sport oder anderen Aktionen, die Ihren Körper betreffen. Ich frage häufig: „Ist xyz gut für mich?“

Spielen Sie damit. Probieren Sie es. Und nehmen Sie die Antworten ernst.

Den Körper spüren

Öffnen Sie sich dafür, Ihren Körper zu spüren. Können Sie z.B. in diesem Moment Ihren linken großen Zeh fühlen?

Nein?

Schließen Sie die Augen und fühlen Sie genau hin. Bewegen Sie ihn ruhig ein bisschen. Steckt er in einem Schuh? Spüren Sie die Socke? Oder den Fußboden?

Oder strecken Sie sich behutsam. Spüren Sie den Widerstand der Muskeln. Achten Sie darauf, ob sich das gut oder nicht so gut anfühlt.

So können Sie sich an ein Körpergefühl herantasten.

Und wenn Sie dann mit Ihrem Körper reden wollen, wird das schon leichter.

Denn Ihr Körper sendet ständig Signale, die auch Ihr Seelenleben betreffen. Achten Sie mal darauf, wie sich Ihr Körper in unterschiedlichen Umgebungen anfühlt. Sitzen Sie bequem? Oder lieber aufmerksam und angespannt? Sind die Schultern hochgezogen?

Und wenn Sie tatsächlich genauso verrückt sein wollen wie ich, dann reden Sie mit Ihrem Körper. Reden Sie ihm gut zu. Hören Sie auf seine Bedürfnisse.

Ich bin z.B. vorgestern wirklich früh ins Bett gegangen. Das war einfach fällig, und ich kämpfe dann auch nicht mehr gegen meinen Körper an. Wozu auch? Als Team sind wir einfach besser.

Und wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, auch mit Ihrem Körper zu reden – dann helfen diese Klopfsätze vielleicht dabei.

Auch wenn es einfach verrückt klingt, mit meinem Körper zu reden und dann auch noch auf Antworten zu hoffen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diese Sache auszuprobieren.

Auch wenn ich gar nicht glauben kann, dass mein Körper mir antworten könnte, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, offen für diese Erfahrung zu sein.

Auch wenn es wirklich verrückt klingt, den Körper als eigenständiges Wesen zu sehen, das mit mir reden kann, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mit meinem Körper ein Team zu bilden.

Sie sind dran:
Wie gut spüren Sie Ihren Körper?
Können Sie sich vorstellen, mehr auf ihn zu achten?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Was möchten Sie in Zukunft verändern?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Liebe deinen Körper – Heilende Gedanken

Der körper ärgert mich

Der Körper ärgert mich

Unser Körper hat enorme Selbstheilungskräfte. Wir wissen das von Spontanheilungen, in denen sogar Krebs in kurzer Zeit völlig verschwinden kann. Wir wissen, dass unsere Zellen grundsätzlich in der Lage sind, sich völlig zu erneuern. Wir wissen, dass unser Immunsystem selbst Krebszellen locker erledigen kann.

Unser Körper kann sich selbst fantastisch gut heilen.

Aber wir wissen auch, wie sehr unser Denken diese Selbstheilungskräfte blockeren kann. Ich habe es selbst einmal vor Jahren erlebt: Eine alte Dame, Zimmergefährtin von mir nach eine Augenoperation, machte fast die gesamte Zeit keine Fortschritte. Außerdem klagte und jammerte sie die meiste Zeit. Ich habe zwar versucht, sie aufzuheitern, aber so richtig wirkte das auch nicht.

Schließlich haben die Ärzte sie nach Hause geschickt, in der Hoffnung, dass ihr Auge dort besser heilen würde. Ich habe leider nie wieder von ihr gehört, aber ich fand die Entscheidung schon damals durchaus weise – es ging ihr im Krankenhaus einfach schlecht. Und sie war ja durchaus mobil und nicht lebensbedrohlich krank.

Und wenn Sie von Ärzten eine schlechte Diagnose bekommen – dann klopfen Sie. Denn so eine Diagnose kann den „Nozebo-Effekt“ auslösen: Sie glauben dem Experten, glauben, dass Sie die Krankheit haben, und schon entwickelt Ihr Körper brav alle Symptome. Auch das habe ich schon mehrfach erlebt. Da hilft nur ganz bewusstes Gegensteuern.

Schützen Sie Ihren Körper.

Und natürlich kenne ich es von mir selbst: Ich klopfe fast immer, wenn ich mich irgendwo verletzt habe. Neulich habe ich mir beim Brotschneiden in den Finger gesäbelt. Sofort Pflaster drauf (wollte ja nicht überall Blut hinschmieren), und dann geklopft. Den Ärger auf mich, den Ärger auf das blöde Brot (es war natürlich das letzte kleine Stück und das Brot war schon etwas trocken, also schwer zu schneiden), und den Ärger, dass ich nicht besser aufgepasst habe.

Nach ein paar Stunden tat es nicht mehr weh. Nach drei Tagen war alles verheilt.

Unser Körper kann das. Wenn wir ihn nur lassen.

Deswegen ist es so wichtig, gute Gedanken für unseren Körper zu denken. Ihm immer wieder Liebe zu schicken. Oder manchmal weißes Licht – und uns dabei vorzustellen, wie die Zellen glücklich an Heilung arbeiten.

Klar, das klingt nach Hokuspokus.

Aber in unserem Körper fließen ständig Botenstoffe (Hormone). Und die verändern sich je nach unserer inneren Stimmung. Und wenn wir wütend oder ängstlich sind, dann macht sich unser Körper für den Kampf bereit und stoppt Heilungsprozesse, denn die können warten, bis wir in Sicherheit sind. Sind wir dagegen entspannt und gut gelaunt – dann laufen die Reperaturprozesse auf Hochtouren.

Wenn Sie weiter lesen wollen, dann schauen Sie im Netz auch mal nach dem Vagusnerv oder Parasympatikus. Auch der hat ganz viel mit Stimmung und Heilung zu tun, und dazu mit Verdauung und Sex. Denn natürlich ist unsere innere Einstellung auch in diesen Bereichen enorm wichtig.

Aber zurück zum Körper und unseren Gedanken…

Achten Sie darauf, was Sie über Ihren Körper denken. Und schicken Sie ihm regelmäßig Liebe. Ganz egal, was gerade passiert und wie gesund oder krank Sie gerade sind.

Und wenn etwas nicht stimmt, wenn Sie krank oder verletzt sind, dann klopfen Sie – neben Ihren ganzen Gefühlen zur Situation – auch für die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers.

Auch wenn ich gerade sauer auf mich und meinen Körper bin, weil etwas Blödes passiert ist und ich jetzt krank oder verletzt bin, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, meinen Körper wieder zu lieben und bitte ihn, ganz schnell zu heilen.

Auch wenn ich es so satt habe, krank zu sein, und ich wirklich Wut auf meinen blöden Körper habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, diese Einstellung zu ändern und meinen Körper beim Heilen zu helfen.

Auch wenn ich immer noch so sauer auf meinen blöden Körper bin, der einfach nicht heilen will, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diese Gefühle loszulassen und Liebe zu meinem Körper zu entwickeln.

Sie sind dran:
Was nervt Sie an Ihrem Körper?
Worauf sind Sie richtig wütend?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Was möchten Sie in Zukunft verändern?
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Bildquelle: F. Möbius

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Liebe deinen Körper – Schritt für Schritt

Selbst-Liebe

Selbst-Liebe

Manche Menschen können einen Schalter im Kopf umlegen und sofort anders leben. Diesen Menschen ist es auch möglich, ihre Gedanken über ihren Körper mit einem Entschluss umzuschalten. Und das ist gut und hilfreich.

Den meisten von uns geht es allerdings anders.

Wir haben jahrelang mit bestimmten Gedankengewohnheiten gelebt. So sind die Gedanken auf ihren eingefahrenen Straßen unterwegs, und es kostet durchaus Kraft, die Gedanken zu verändern.

Ich möchte Ihnen heute drei Schritte vorschlagen, wie Sie Ihre innere Einstellung und Ihre Gedanken zu Ihrem Körper verändern können, ohne sich dabei emotional völlig zu überfordern. Schließlich geht es um Liebe zu sich selbst, und nicht um einen Wettkampf, wer am schnellsten die besten Gedanken entwickelt.

Schritt 1: Achten Sie auf Ihre Gedanken.

Hören Sie sich einfach erst einmal selbst zu. Was denken Sie so über sich und Ihren Körper? Was sind immer wiederkehrende Redewendungen und Ausdrücke?

Schimpfen Sie mit sich? Weiterlesen

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Liebe deinen Körper – Einführung

Liebe deinen Körper

Liebe deinen Körper

Unser Körper ist ein wunderbares Wesen. Er ist zu unglaublichen Leistungen fähig. Und in der Regel ignorieren wir ihn fast völlig.

Jedenfalls solange, bis er sich unangenehm meldet, Schmerzen verursacht oder anderweitig nicht hundert Prozent funktioniert.

Dabei lohnt es sich, ein gutes Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Es lohnt sich, den eigenen Körper mit vollem Herzen zu lieben – und zwar völlig unabhängig davon, wie er im Moment aussieht und sich anfühlt.

Darum geht es diesen Monat.

Wir steuern auf das Frühjahr zu, der Sommer ist nicht mehr allzu weit weg, und der Gedanke an die „Strandfigur“ auch nicht.

Ich möchte Sie bitten, dieses Jahr statt einer Diät etwas ganz anderes zu machen.

Etwas Drastisches. Weiterlesen

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Partnerglück – Familienregeln

Passender Partner?

Passender Partner?

Es mag erstaunlich klingen, aber es gibt im Familiensystem meistens auch Regeln zu potentiellen Partnern und darüber wie eine Partnerschaft auszusehen hat.

Vielleicht muss der zukünftige Partner „reich“ sein, damit es das Familienkind leicht hat. Oder „er“ muss einen soliden Beruf haben, „sie“ muss gesund sein, oder was auch immer.

Diese Familienregeln können recht komplex sein. Sie sind aber meistens gar nicht offen bekannt, sondern wir richten uns nahezu unbewusst nach ihnen, bevor wir uns überhaupt auf jemanden einlassen.

Und es kann gut gehen, wenn der Partner zur Familienregel passt. Womöglich wird eine Partnerschaft dadurch sogar gefestigt.

Aber leider es ist auch möglich, dass wir eine Familienregel verletzen, wenn wir uns Hals über Kopf verlieben.

Dann stehen wir in einem inneren Konflikt:

Familienregel gegen Liebe Weiterlesen

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Partnerglück – Bedürfnisse

Bedürfnisse besprechen

Berdürfnisse besprechen

Wir suchen uns oft einen Partner aus, der uns „ergänzt“, aber auch ein bisschen herausfordert. Und während wir verliebt sind, ist es auch ganz einfach, alles mitzumachen oder auch mit einander genug zu haben.

Und dann kommt der Alltag, und die eigenen Bedürfnisse verlangen wieder nach mehr Raum.

Auf einmal ändert sich alles!

Die eine sehnt sich nach mehr Ruhe und hat keine Lust mehr auf ständige Unternehmungen und Parties.

Der andere möchte endlich wieder raus und etwas erleben, nachdem wochenlang das eigene Nest und gemeinsames Kuscheln allen Ansprüchen genügt hat.

Das ist natürlich nur ein extremes Beispiel. Es ist aber wichtig, dass die eigenen Bedürfnisse wieder wahrgenommen und berücksichtigt werden. Dass diese Bedürfnisse einer Beziehung nicht untergeordnet werden.

Auch hier heißt das alles nur – die Liebe ist noch lange nicht aus!

Aber es muss verhandelt werden. Weiterlesen

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Partnerglück – Erwartungen

Kommunikation

Kommunikation

Beziehungen sind ein elementarer Teil menschlichen Lebens. Und natürlich lernen wir schon als Kinder, wie Beziehungen aussehen, funktionieren und zu sein haben, indem wir unsere Eltern und deren Freund beobachten. Filme und Bücher erzählen und vielleicht auch noch andere Geschichten und Optionen, aber die grundsätzliche Prägung geschieht in der Familie.

Und mit diesen Erwartungen im Kopf – in der Regel ohne genau zu wissen, das wir sie mit uns herumtragen – begeben wir uns dann in unsere eigenen Beziehungen.

Und erwarten das Gück.

Vermutlich gibt es aber nur wenige Elternpaare, die sich selbst als wirklich glücklich bezeichnen würden. Und so fehlen uns häufig Vorbilder.

Und noch schlimmer ist: Der oder die andere kommt ebenfalls mit ihren oder seinen Erwartungen. Weiterlesen

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Partnerglück

Partnerglück

Partnerglück

Die meisten von uns wünschen sich irgendeine Form von Partnerschaft, und natürlich, dass wir in dieser Partnerschaft glücklich sind.

Und in der völligen Verliebtheit am Anfang sind wir es meistens auch. Diese Phase dauert allerdings leider nur ein paar Wochen.

Und danach… wird es anders.

Dann kommt der Alltag, unsere Erwartungen und Glaubenssätze tauchen wieder auf, und wir sehen den Partner mit anderen Augen. Realistischer, werden manche sagen. Wir fallen in alte Muster zurück, sagen andere. Jetzt zeigt sich die wahre Natur, sagen dritte.

Auf jeden Fall messen wir unseren neuen Partner an unseren eigenen Vorstellungen von Partnerschaft und Partnerglück.

Und dann wird es kompliziert.

Der andere hat nämlich auch Vorstellungen, die meistens von unseren abweichen. Weiterlesen

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Neuanfang – Widerstände in der Familie

Familiengleichgewicht

Familiengleichgewicht

Wenn wir unser Leben verändern wollen und vielleicht sogar schon tatkräftig dabei sind, dann gibt es oft hartnäckigen Widerstand, besonders von der Famile.

Das hat einen ganz einfachen Grund:

Das Familiensystem als solches widersetzt sich Veränderungen. Es ist in seinem Wesen beharrlich und findet nur langsam zu einem neuen Gleichgewicht.

Denn wenn sich ein Familienmitglied ändert, dann müssen sich auch alle anderen auch ändern. Und das tun sie nicht gerne und nur selten freiwillig.

Da kommt jemand wie Sie und schubst einfach am Gleichgewicht herum.

Weil Sie vielleicht einen andere Beruf ausüben oder sich selbständig machen wollen.
Weil Sie vielleicht eine Beziehung beenden oder eine neue beginnen wollen.
Weil Sie vielleicht umziehen wollen. Weiterlesen

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Neuanfang – Trauer um das Alte

Das Alte zurücklassen

Das Alte zurücklassen

Wenn wir etwas neu und ganz anders machen wollen, dann bedeutet das in der Regel auch, dass wir etwas anders nicht mehr machen, haben oder tun wollen.

Etwas, das wir zurücklassen.

Das ist das Alte.

Das, was wir verändern wollen.
Das, was weg soll.
Das, was nicht länger zu uns passt.

Natürlich ist uns das Alte vertraut. Vielleicht haben wir einmal viel Geld dafür ausgegeben. Vielleicht erinnert es uns an bestimmte Zeiten in unserem Leben. Bestimmt war es uns einmal wichtig.

Und daher ist es gar nicht so einfach, das Alte aufzugeben und loszulassen. Weil eben doch noch etwas dran hängt, selbst wenn uns das Alte nicht mehr gut tut.

Das ist die Trauer um das Alte.

Und die hindert uns womöglich, unbeschwert in den Neuanfang zu gehen. Weiterlesen

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